Sonderfahrt mit 217 014 Mühldorf-Traunstein





Der Verein "Freunde Historischer Eisenbahn Mühldorf e.V." veranstaltete am 25. Juli 2004 eine Sonderfahrt auf der Strecke Mühldorf-Traunstein mit Abstecher nach Siegsdorf. Zuglok war 217 014, als Wagen dienten drei originale Silberlinge.





Vor der Abfahrt in Mühldorf


Anfangs war es noch recht bewölkt, der Hochnebel sollte sich aber in der nächsten Zeit mehr und mehr auflösen. Der Abfahrt war nichts mehr entgegenzusetzen.




In Garching


Um ins SKW Hart fahren zu können, musste die Lok umsetzen.



"Dank" des Sonderzuges kann es doch nochmals richtig voll im Bahnhof werden!





Der Abstecher ins SKW Hart


Nach ein paar Rangiermanövern war der erste Fotohalt fällig.




Wenige hundert Meter weiter war der nächste Halt.




Und weil die Sonne sich mehr und mehr durchboxte, gingen (bzw. fuhren) Zug und Fotografen getrennt. Der nächste Fotopunkt war ja nicht weit.




In Hart angekommen, gab es eine Begegnung mit der werkseigenen Rangierlok, ...




... ehe wieder umgesetzt wurde. Mittlerweile hat die Sonne die Oberhand gewonnen!!




Auf dem Weg zurück nach Garching war wieder ein Fotohalt angesagt.




Da in Garching nun die Sonne da war, wurde kurz entschlossen das Motiv nachgeholt (ganz zu Unfreuden des Stellwerkers, der bereits frühzeitig das Signal aufgezogen hatte).




Garching - Trostberg


am Alzkanal




Trostberg


In Trostberg stand uns ein längerer Aufenthalt bevor, der natürlich "sinnvoll" genutzt wurde




"Einfahrt" in den Bahnhof Trostberg




Trostberg - Traunstein


Kurz vor Altenmarkt stoppte der Zug erneut.




Und nach wenigen Metern Fußmarsch, der Zug mit respektablen Abstand hinterher




Kurz nach Altenmarkt das nächste Motiv.




Nächste Station war Haßmoning. Nach einer Zugkreuzung posierte der Zug vor der Kirche.




"Simulierung" der Einfahrt aus Richtung Traunreut




Hinter Hörpolding





Anschließend ging es direkt nach Traunstein, nach Aufenthalt nach Siegsdorf, zurück nach Traunstein und schließlich wieder nach Mühldorf.





Es sei zu erwähnen, dass die Fahrt perfekt organisiert war. Das Team der FHEM hat sich große Mühe gegeben, die Fahrt zu einem großen Erlebnis zu machen. Auch die anwesenden Teilnehmer haben sich - ganz wenigen Ausnahmen abgesehen - vorbildlich verhalten..